Schulwünsche: Schulzentrum für den Norden!

Erste Rückmeldungen zeigen, dass ein großer Wunsch für den Norden dringend angegangen werden muss.

Im Rahmen der Aktion „Schulwünsche“ sammelt die Volkspartei St. Pölten aktuell Wünsche von Kindern, Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen um den Schulalltag angenehmer zu gestalten. Die ersten Rückmeldungen zeigen, dass es neben vielen kleinen Anliegen auch große Wünsch gibt, die die Entwicklung des Bildungsstandort St. Pölten betreffen.

Ein großer Wunsch ist ein offenes Geheimnis: „Der schnellwachsende Stadtteil Nord wünscht sich schon lange eine infrastrukturelle Aufwertung im Bereich der Pflichtschulen sowie Kindergärten. Allein am ehemaligen Glanzstoff-Areal entstehen in den nächsten Jahren mehr als 1.000 Wohnungen. Platz für Familien und deren Kinder, denen jetzt schon eine Perspektive gegeben werden muss, welche Schul- und Kindergartenstandorte für ihre Kinder in Frage kommen“, zeigen sich Vbgm. Ing. Matthias Adl, Stadtrat MMag. Markus Krempl-Spörk und Gemeinderätin Ing. Christina Veit überzeugt von den Anliegen, die bislang an sie herangetragen wurden.

„Der Stadtteil St. Pölten Nord benötigt eine Hochrechnung wie viele Kinder in den für den Bau freigegebenen Wohnungen einen Schul- oder Kindergartenplatz benötigen. Auf dieser Basis müssen schleunigst die nächsten Schritte eingeleitet werden um vorausschauend Schul- und Kindergartenplätze errichten zu können. Wohnbauprojekte im Stadtteil Nord haben Konjunktur, dieser Entwicklung muss rechtzeitig Rechnung getragen werden. Nur wenn man vorausschauend plant, kann man den Kindern einen guten Start in unserem Bildungssystem ermöglichen“, so Stadtrat MMag. Markus Krempl-Spörk.

„Eine moderne Stadt ist eine Stadt der kurzen Wege, welche man öffentlich, zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen kann! Neben der Nahversorgung müssen bei der Stadtteilentwicklung auch Kindergärten, Schulen und Betreuungseinrichtungen im Wohnumfeld berücksichtigt werden. Fehler wie in Ratzersdorf, Stattersdorf oder Viehofen, wo man Wohnraum geschaffen hat ohne die örtlichen Pflichtschulen auszubauen, dürfen sich nicht wiederholen,“ ergänzt Gemeinderätin Ing. Christina Veit. „Wir brauchen die besten Bildungseinrichtungen mit ausreichend Lern- und Freiraum für unsere Kinder, nur wenn das gewährleistet ist, ist St. Pölten auch eine familienfreundliche Stadt,“ stellt Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl abschließend klar.

Stadtrat MMag. Markus Krempl-Spörk konnte bereits mit der „LUP-Wünsche“-Aktion, die es auch weiterhin gibt, großen Erfolg erzielen. „Senden Sie uns Ihren Schulwunsch, Ihren Wunsch für Verbesserungen am Schulstandort. Wir setzen uns für Sie ein, um für Sie etwas zu bewegen!“

 

Gerne nehmen wir Ihre Wünsche entgegen:
Schicken Sie dazu einfach alle Infos an markus.krempl(at)gmx.at oder rufen Sie uns unter 0676/9672739 an.