Der Domplatz - ein Herzensanliegen für die Innenstadt

Die fast schon unendliche Geschichte der Diskussionen rund um den Domplatz wollen nicht abreißen.

Wie schon in früheren Ausgaben berichtet, setzt sich Vizebürgermeister und VP-Spitzenkandidat Matthias Adl für den Erhalt der Parkplätze mit gleichzeitiger Modernisierung des Domplatzes ein. Während die Innenstadt-Besucher und Kaufleute das begrüßen, schwelgt die SPÖ weiterhin in Fantasien den Domplatz autofrei zu gestalten. „Ein gefährliches Spiel mit der Innenstadt“, kommentiert Adl.

 

„Für mich ist die Sache glasklar“, beschreibt Vizebürgermeister und Spitzenkandidat der Volkspartei St.

Pölten, Matthias Adl, seine Pläne für die künftige Nutzung des Domplatzes. „Der Platz bedarf einer Sanierung und moderner Infrastruktur für Feste und den Wochenmarkt. Was aber nicht sein darf: ein völliges Verbannen der Autos vom Domplatz.“

 

Domplatz-Parken wichtig für Innenstadt-Leben

„Wer die zentrale Bedeutung des Domplatzes für die Innenstadt-Kaufmannschaft nicht wahrhaben will, verschließt die Augen vor der Realität“, so Adl in Richtung derer, die den Domplatz gern als Museum oder

Spazier-Anlage sehen würden. „Egal ob für die schnellen Besorgungen in der Innenstadt während des Tages oder als Parkplatz für alle Nachtschwärmer die die Innenstadt-Lokale besuchen – die Parkplätze am Domplatz sind stark frequentiert und finden keinen Ersatz in Parkhäusern hunderte Meter außerhalb der Innenstadt“, konstatiert Adl.

 

SPÖ hält an „Option autofrei“ fest

Während Adl gemeinsam mit 1.500 Unterstützern der ‚Initiative Innenstadt‘ einen Domplatz mit moderner

Infrastruktur UND Parkplätzen fordert, ist der SPÖ eine Zusage zu Parkplätzen am Domplatz nicht zu entlocken. „Die SPÖ spricht immer noch davon, sich keine Option verbauen zu wollen. Das bedeutet: auch ein autofreier Domplatz kommt für die SPÖ immer noch in Frage“, kann Adl nur kopfschüttelnd

berichten. Die SPÖ stellt sich damit ganz klar gegen die Ergebnisse einer Bürgerbefragung im ‚St. Pölten konkret‘, bei der sich die Teilnehmer ganz klar für Parken am Domplatz ausgesprochen haben.

 

Aus für Parkplätze wäre Genickbruch für die Innenstadt

Das Aus der Parkplätze würde für Matthias Adl einem Genickbruch der Innenstadt gleichkommen.

„Wir sollten uns lieber Gedanken machen wie wir mehr Leute in die Innenstadt locken können, als

solche Anschläge auf die Innenstadt-Kaufmannschaft zu verüben. Der SPÖ fehlt der Weitblick in dieser Diskussion“, ist Matthias Adl überzeugt.